____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Mick Jagger
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Sir Michael âMickâ Philip Jagger (* 26. Juli 1943 in Dartford, Grafschaft Kent, England) ist ein britischer Musiker, Sänger und Songwriter. BerĂźhmt wurde er als Frontmann der britischen Rockgruppe The Rolling Stones. Jagger spielt Mundharmonika, Gitarre und Klavier. Er wirkte auch als Schauspieler, Produzent und Komponist bei mehreren Filmen mit. Mick Jagger wird medial teilweise als âInbegriff des ewig jungen Rockstarsâ wahrgenommen.cite-ref-1[1]
Contents
⢠Leben
⢠Trivia
⢠Diskografie
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Leben
Michael Jaggers Vater, Basil Fanshawe âJoeâ Jagger (1913â2006), stammte aus Nordengland und war Sportlehrer am städtischen Strawberry-Hill-College und Fitnessexperte, der auch bei Mick Jagger sportlichen Ehrgeiz bewirkte. Seine Mutter Eva Ensley Mary Jagger (geborene Scutts, 1913â2000) kam als Teenager von Australien nach England und arbeitete gelegentlich als Avon-Beraterin. Sie sorgte dafĂźr, dass in der Familie Hausmusik betrieben wurde. Mick Jagger war der erste Sohn seiner Eltern. Sein vier Jahre jĂźngerer Bruder Christopher âChrisâ Jagger (* 19. Dezember 1947) ist ebenfalls Musiker geworden. Das Elternhaus von Mick Jagger â damals wurde er noch âMikeâ genannt â, eine Doppelhaushälfte, blieb bei den Luftangriffen im Sommer 1944 verschont. Jagger besuchte zunächst die Wentworth Primary School und wechselte dann auf die Dartford Grammar School for Boys, wo sein Vater gegen Ende der 1950er Jahre ein Basketballteam zusammenstellte, dessen Mannschaftskapitän Mick Jagger wurde. Nachdem Mick Jagger und sein Schulfreund Dick Taylor im März 1958 ein Konzert von Buddy Holly and the Crickets in Manchester besucht hatten, begannen beide selbst Musik zu machen. Von Chuck Berry war Jagger begeistert, seit er 1960 Bert Sterns Dokumentation âJazz on a Summerâs Dayâ gesehen hatte, in der Chuck Berry âSweet Little Sixteenâ sang. Mick Jagger und Dick Taylor grĂźndeten mit Bob Beckwith, die Blues-Band âLittle Boy Blue and the Blue Boysâ, in der Jagger die Rolle des Sängers Ăźbernahm. Im Gemeindesaal von Dartford trat er mit dieser Band erstmals Ăśffentlich auf.cite-ref-2[2]
The Rolling Stones
Bereits als Jugendlicher lernte Jagger Keith Richards kennen, der ebenfalls in Dartford aufgewachsen ist und dort die Wentworth Primary School besuchte. Im FrĂźhherbst 1961, in Jaggers Studienzeit an der renommierten London School of Economics and Political Science (LSE), trafen sich Jagger und der inzwischen 17-jährige Keith Richards zufällig wieder, als sie beide auf den Zug warteten. Jagger, der sich auf einer Heimfahrt vom Hough-Street-Campus der LSE befand, hatte ein paar Schallplatten (darunter Blues von Muddy Waters und Rock ânâ Roll von Chuck Berry) dabei,cite-ref-3[3] und so unterhielten sie sich Ăźber Musik und verabredeten sich schlieĂlich, um mit Freunden Blues und Rock ânâ Roll zu spielen.
Vorzugsweise an den Wochenenden fuhren Jagger und Richards von Dartford nach London, um in den angesagten Clubs der Stadt Live-Musik zu hĂśren. So trafen sie auf Alexis Korner, spielten von Zeit zu Zeit in dessen Band Blues Incorporated mit, die regelmäĂig samstags im Ealing Club und dann daneben auch donnerstags im Marquee Club auftrat, und lernten den aus Cheltenham stammenden Gitarristen und Mundharmonikaspieler Brian Jones und dessen Freund Ian Stewart kennen.cite-ref-4[4] Zusammen mit Brian Jones grĂźndeten sie The Rolling Stones. Die Band hatte im Juli 1962 ihren ersten Auftritt im Marquee Club an der Londoner Oxford Street.
Mick Jagger und Brian Jones sowie später auch Keith Richards bezogen damals ein kleines mĂśbliertes Apartment in der Edith Grove in Chelsea (London). Ihr erstes Engagement hatten die âStonesâ 1963 im Crawdaddy Club.cite-ref-5[5] Mick Jagger als Sänger und Keith Richards an der Rhythmusgitarre fĂźhrten die Gruppe zu Weltruhm. Jaggers markante Stimme wurde zum Markenzeichen der Stones. FĂźr seine BĂźhnenshow als extrovertierter Frontman war James Brown Vorbild.cite-ref-6[6] Mick Jagger und Keith Richards komponierten zusammen hunderte Lieder, darunter Klassiker wie Tell Me, The Last Time, (I Canât Get No) Satisfaction, Paint It Black, Lady Jane, Under My Thumb, Out of Time, Ruby Tuesday, Sympathy for the Devil, Jumpinâ Jack Flash, Street Fighting Man, Honky Tonk Women, Gimme Shelter, You Canât Always Get What You Want, Brown Sugar, Wild Horses, Angie und Start Me Up. Die Musikzeitschrift Rolling Stone wĂźrdigte diese Songwriting-Partnerschaft mit Rang sechs in ihrer Liste der â100 grĂśĂten Songwriter aller Zeitenâ.cite-ref-7[7] In einer weiteren Liste des von dem eng mit Jagger befreundeten Jann Wenner herausgegebenen Magazins belegt Jagger Rang 16 der â100 grĂśĂten Sänger aller Zeitenâ.cite-ref-8[8] Im Musikmagazin Blender nahm Jagger, der in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wie Brian Jones und Keith Richards LSD konsumiert hatte, den Rang 13 in der 2003 verĂśffentlichten Liste der 50 schlimmsten Rockstars aller Zeiten ein.cite-ref-9[9]
Andere musikalische Projekte
Im Jahr 1972 wirkte er bei Carly Simons Anfang 1973 erschienenem Song Youâre So Vain (erstmals musikalisch unabhängig von den Stones) als Sänger beim Refrain nach der zweiten Strophe mit (Simon und er hatten sich im Mai 1971 bei einer Party anlässlich der VerĂśffentlichung von Brown Sugar kennengelernt). Als begehrter Gesangspartner beteiligte er sich auch an MusikverĂśffentlichungen von Daryl Hall, Michael Jackson (um 1984 beim selben Label wie die Stones unter Vertrag), John Lennon, Bette Midler und John Phillips.cite-ref-10[10] Sein erstes Soloalbum, Sheâs The Boss, das 1985 erschien, war so erfolgreich, dass Jagger weitere Soloaktivitäten plante. So trat er anlässlich des Live-Aid-Konzerts am 13. Juli 1985 mit Tina Turner in Philadelphia auf. Zusammen mit David Bowie verĂśffentlichte er Dancing in the Street. Die Single erreichte international Top-Positionen, das Video zum Lied fand viel Beachtung, und fĂźr das Live-Aid-Projekt gab es die ErlĂśse aus den Verkäufen.
Die Solokonzerte im März 1988 in Japan sowie im September und Oktober 1988 in Australien, bei denen auch sehr viele Stones-Klassiker zu hÜren waren, brachten Keith Richards derart in Rage, dass eine gemeinsame Zukunft der Glimmer Twins mit den Rolling Stones kaum mehr mÜglich schien.
Im Jahr 1993 trat er in New York mit Songs aus seinem Solo-Album Wandering Spirit auf.cite-ref-11[11]
Im Mai 2011 grĂźndete Jagger seine neue Band SuperHeavy. Bandmitglieder sind neben dem Eurythmics-Gitarristen David A. Stewart die SolokĂźnstler Joss Stone, A. R. Rahman sowie Damian Marley.
Aktivitäten im Filmgeschäft
Neben der Musik war Jagger auch immer wieder im Filmgeschäft tätig. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er im Herbst 1957 als Vierzehnjähriger gemeinsam mit seinem Vater in einer Folge der BBC-Sendung Beeing Sport Ăźber Turnschuhe.cite-ref-12[12] In Nicolas Roegs Kultthriller Performance hatte er 1968 an der Seite von Anita Pallenberg seine erste Hauptrolle. Aus dem Film-Soundtrack stammt ein Lied, das immer wieder aufgefĂźhrt wird, wenn es um Beispiele fĂźr Mick Jaggers Gesangsleistungen geht: Memo from Turner, in dem die Zeile âThe babyâs dead, my lady saidâ auf die im Sommer 1968 geschehene Fehlgeburt des Kindes von Faithfull und ihmcite-ref-13[13] anspielt. Es folgte ein Film von Tony Richardson Ăźber den australischen Outlaw Ned Kelly, in welchem Jagger die Titelrolle und Marianne Faithfull dessen Schwester spielt. In der ersten, unvollendeten Fassung von Werner Herzogs Film Fitzcarraldo spielte Jagger die Nebenrolle des Wilbur.cite-ref-14[14] Nach einer Unterbrechung der Dreharbeiten musste er jedoch wegen einer Tournee mit den Stones auf eine FortfĂźhrung der Arbeit verzichten. Da Herzog Jagger nicht durch einen anderen Schauspieler ersetzen wollte, strich er die Rolle aus dem späteren Film. Eine Szene mit Jagger ist in Werner Herzogs Mein liebster Feind enthalten. Gute Kritiken erhielt der Science-Fiction-Film Freejack. Mick Jagger sang 1987 das Titellied Ruthless People des gleichnamigen Films. Er betätigte sich auch als Filmproduzent (Enigma â Das Geheimnis) und -komponist (2004-Remake von Alfie). FĂźr das Filmlied Old Habits Die Hard erhielt er 2005 den Golden Globe. Zuletzt arbeitete Jagger neben Martin Scorsese als Produzent der HBO-Serie Vinyl.cite-ref-15[15] Mick Jagger grĂźndete zudem seine eigene Produktionsfirma Jagged Films, die neben Enigma unter anderem auch The Women â Von groĂen und kleinen Affären produzierte sowie bei der Produktion von Get on Up beteiligt war.cite-ref-16[16]
Image und Privatleben
Neben der Anerkennung fßr seine kßnstlerische Arbeit fand in der Boulevardpresse auch immer Jaggers Privatleben Beachtung. Ab 1962 war seine erste feste Freundin Chrissie Shrimpton, die Schwester der damals berßhmten Jean Shrimpton, was durchaus zum Bekanntwerden Jaggers und der Rolling Stones beigetragen hat. Wie Keith Richards zog er 1965 aus der Wohngemeinschaft Oldham und Chrissie Shrimpton aus. Zu seinen Affären gehÜrten unter anderem auch Anita Pallenberg, Pamela Des Barres, Bebe Buell und Pattie Boyd, Carla Bruni und Sophie Dahl sowie Jerry Hall. Ab 1966 hatte er mit der Sängerin Marianne Faithfull, der Ehefrau von John Dunbar, eine Liebesbeziehung. Mit Faithfull lebte Jagger in einem Stadthaus am Cheyne Walk. Im siebten Schwangerschaftsmonat erlitt Faithfull eine Fehlgeburt der im Herbst 1968 erwarteten Tochter Corrina. Später erwarb Jagger ein eigenes Anwesen in Newbury.cite-ref-17[17]
Im Februar 1967 wurde Jagger während einer Party mit Freunden in Redlands, dem Landsitz von Keith Richards, im Rahmen einer Razzia dort verhaftet und es kam zu einem Drogenmissbrauchsprozess gegen die Rolling Stones, bei dem Jagger am 29. Juni 1967 wegen des Besitzes von vier in Italien legal erworbenen Amphetamin-Tabletten zu einer dreimonatigen, Richards zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt wurde. Jagger und Richards wurden fßr die Dauer des Berufungsverfahrens gegen Kaution im Juli 1967 umgehend entlassen; die Urteile wurden infolge eines Verfahrensfehlers letztlich aufgehoben.cite-ref-18[18]
Mick Jagger war zweimal verheiratet und ist Vater von acht Kindern (Stand 2023). Aus einer Affäre mit Marsha Hunt, die Ende der 1960er Jahre als âDionneâ Star im Rockmusical Hair war, stammt sein erstes Kind â seine Tochter Karis Jagger (* 4. November 1970). Jagger lernte Hunt 1969 während der Aufnahmen zu dem Titel Honky Tonk Women kennen. In erster Ehe war er von Mai 1971 bis 1980 mit Bianca PĂŠrez-Mora MacĂas verheiratet. Die Hochzeit fand in Frankreich statt. Sie haben zusammen die Tochter Jade Jagger (* 21. Oktober 1971), die bis 1978 im Haus Mick Jaggers am Cheyne Walk in Chelsea (London)cite-ref-19[19] lebte. In zweiter Ehe war Mick Jagger von 1990 bis 1999 mit Jerry Hall, mit der er schon seit 1977 zusammenlebte, (rechtlich umstrittencite-ref-20[20]) verheiratet. Hall und Jagger haben vier gemeinsame Kinder: Elizabeth Scarlett Jagger (* 2. März 1984), James Leroy Augustin Jagger (* 28. August 1985, Mitglied der Band Turbogeistcite-ref-21[21]), Georgia May Ayeesha Jagger (* 12. Januar 1992) und Gabriel Luke Beauregard Jagger (* 9. Dezember 1997). Mit Luciana Gimenez Morad hat Jagger einen weiteren Sohn, Lucas Maurice Morad Jagger (* 18. Mai 1999). Karis und Lucas tragen, obwohl nicht ehelich geboren, beide den Nachnamen ihres Vaters. Ab 2001 war Mick Jagger mit der US-amerikanischen Modedesignerin LâWren Scott liiert. Scott wurde am 17. März 2014 nach Suizidcite-ref-22[22] tot in ihrer New Yorker Wohnung aufgefunden.cite-ref-23[23]
Am 8. Dezember 2016cite-ref-24[24] wurde Jagger im Alter von 73 Jahren zum achten Mal Vater. Mutter des in New York Citycite-ref-25[25] geborenen Sohnes, der den Namen Deveraux Octavian Basil Jagger trägt,cite-ref-26[26] ist die zum Zeitpunkt der Geburt 29 Jahre alte amerikanische Balletttänzerin Melanie Hamrick.cite-ref-27[27]cite-ref-28[28] Im April 2025 gab er bekannt, dass er und Hamrick seit zwei bis drei Jahren verlobt seien.cite-ref-29[29]
1995 wurde Mick Jagger zum Ehrenpräsidenten der University of London ernannt; im selben Jahr wurde er Ehrenmitglied der London School of Economics and Political Science. Am 12. Dezember 2003 wurde er unter Premierminister Tony Blair von Prinz Charles, die sich gerade von einer Operation erholende KĂśnigin Elisabeth II. vertretend, fĂźr seine âVerdienste um die populäre Musikâ zum Ritter geschlagen; damit darf er den Namenszusatz âSirâ fĂźhren.cite-ref-30[30]
Engagement fĂźr den Umweltschutz
Mick Jagger unterstĂźtzt die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd. Zum dreiĂigjährigen Bestehen der Organisation veranstaltete er gemeinsam mit Pierce Brosnan eine Benefizgala, bei der er eine handsignierte Gitarre versteigern lieĂ.cite-ref-32[32] Weiter unterstĂźtzt Jagger die Soil Association, die sich fĂźr den BIO-Landbau im Vereinigten KĂśnigreich einsetzt.cite-ref-33[33]
2019 zeigte sich Mick Jagger mit den protestierenden UmweltschĂźtzern bei den Filmfestspielen von Venedig solidarisch und kritisierte die Klimapolitik von Donald Trump.cite-ref-34[34]
Mick Jagger protestierte, gemeinsam mit seinen Bandkollegen, gegen ein Bauprojekt, bei dem mehrere ßber hundertjährige Bäume gefällt werden sollten. Die Protestaktion war erfolgreich, allerdings waren zuvor bereits 50 Bäume gefällt worden.cite-ref-35[35]
Trivia
1965 wurde Mick Jagger zum Vorbild einer Generation. Die Londoner Times berichtete damals von drei englischen Jugendlichen zwischen 13 und 14 Jahren, deren Schulleiter ihnen wegen ihrer langen Haare Strafarbeiten auferlegte, die Teilnahme am Unterricht verbot und PrĂźgel androhte. Der Schulleiter wehrte sich gegen Angriffe der Eltern mit den Worten, dies sei âeine schulinterne Angelegenheitâ. Nach drei Wochen weigerten sich die SchĂźler immer noch, ihre Haare schneiden zu lassen, und zwar so lange, âbis Mick Jagger, ein Mitglied der Rolling Stones, sich seine schneiden lieĂâ.cite-ref-36[36]
In BBC-Dokumentation Being Mick von 2001 erzählt Mick Jagger ßber einen Zeitraum von einem Jahr von seinem Leben.
Mick Jagger ist Namensgeber der Trilobitenart Aegrotocatellus jaggeri aus der Ordnung der Phacopida und einer Vorläuferart heutiger Flusspferde mit der Bezeichnung Jaggermeryx naida.cite-ref-37[37] Der Stuttgarter Insektenforscher Arnold Staniczek, ein Fan der Rolling Stones und Wissenschaftler am Staatlichen Museum fĂźr Naturkunde Stuttgart, entdeckte 2018 zusammen mit zwei weiteren Forschern sieben verschiedene fossile Arten von Steinfliegen in 99 Millionen Jahre altem Burmesischem Bernstein. Als Hommage an die Rolling Stones wurden diese Rolling Stoneflies nach den derzeitigen und ehemaligen Mitgliedern der Band benannt.cite-ref-38[38] Die Mick Jagger gewidmete Art trägt den Namen Petroperla mickjaggeri. Zusammen mit Lapisperla keithrichardsi wurde die Art in eine eigene fossile Familie Petroperlidae gestellt, die wiederum nach den Rolling Stones (griechisch petra=Stein) benannt ist. Beide Arten der Petroperlidae besitzen eine groĂe Zunge und ähneln damit dem Logo der Stones.
Filmografie (Auswahl)
als Schauspieler
⢠1970: Performance (mit Anita Pallenberg, gedreht 1968)
⢠1970: Kelly, der Bandit (Originaltitel: Ned Kelly, gedreht 1969, Regie: Tony Richardson)
⢠1978: The Rutles â All You Need Is Cash (als Rockstar sich selbst spielend)
⢠1978: Saturday Night Live vom 7. Oktober (sich selbst spielend mit Dan Aykroyd als Tom Snyder)
⢠1981: Fitzcarraldo, Rolle des Wilbur (später gestrichen), erhalten in Die Last der Träume von Les Blank
⢠1982: Die Last der Träume (Burden of Dreams)
⢠1983: The Nightingale in Shelley Duvalls Faerie Tale Theatre
⢠1987: Running Out of Luck
⢠1992: Freejack â Geisel der Zukunft (Freejack)
⢠1997: Bent
⢠2001: Ein Mann fßr geheime Stunden (The Man from Elysian Fields)
⢠2008: Bank Job (The Bank Job) (Cameo)
⢠2019: The Burnt Orange Heresy
als Komponist
⢠2004: Alfie
als Produzent
⢠2001: Enigma â Das Geheimnis
⢠2014: Get on Up
⢠2014: Mr. Dynamite: The Rise of James Brown
⢠2016: Vinyl
Diskografie
â
Hauptartikel
:
Mick Jagger/Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US | Anmerkungen |
| 1985 | Sheâs the Boss CBS Records (CBS) | DE 4 Gold (36 Wo.) DE | AT 7 (20 Wo.) AT | CH 3 Gold [ 39 ] (16 Wo.) CH | UK 6 Silber (11 Wo.) UK | US 13 Platin (29 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 21. Februar 1985 Produzenten: Bill Laswell , Mick Jagger, Nile Rodgers |
| 1987 | Primitive Cool CBS Records (CBS) | DE 8 (14 Wo.) DE | AT 15 (4 Wo.) AT | CH 14 (5 Wo.) CH | UK 26 (5 Wo.) UK | US 41 (20 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 14. September 1987 Produzenten: Mick Jagger, Keith Diamond, Dave Stewart . Als Studiomusiker wirkten u. a. Vernon Reid und Jeff Beck mit. |
| 1993 | Wandering Spirit Atlantic Records ( WMG ) | DE 3 Gold (25 Wo.) DE | AT 2 Gold (20 Wo.) AT | CH 2 Gold (21 Wo.) CH | UK 12 (4 Wo.) UK | US 11 Gold (16 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 9. Februar 1993 Produzenten: Mick Jagger, Rick Rubin |
| 2001 | Goddess in the Doorway Virgin Records ( EMI ) | DE 2 Gold (17 Wo.) DE | AT 3 (8 Wo.) AT | CH 8 (14 Wo.) CH | UK 44 Silber (5 Wo.) UK | US 39 (8 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 19. November 2001 Produzenten: Marti Frederiksen, Mick Jagger, Wyclef Jean , Matt Clifford, Chris Potter |
Siehe auch
:
The Rolling Stones/Diskografie
und
SuperHeavy
Literatur
⢠Christopher P. Anderson: Mick Jagger. Die nichtautorisierte Biographie. Heyne, Mßnchen 1993.
⢠Alan Clayson: Mick Jagger. The Unauthorised Biography. Sanctuary Publishing, London 2005.
⢠Laura Jackson: Arise Sir Mick. The True Story of Britainâs Naughtiest Knight. Blake Publishing, London 2003.
⢠Philip Norman: Mick Jagger. Die Biographie. Aus dem Englischen. Droemer Knaur Verlag, Mßnchen 2012, ISBN 978-3-426-27542-9.
⢠Robert Palmer: Mick Jagger und die Stones. Ravensburger, Ravensburg 1988.
⢠Chris Salewicz: Mick and Keith. Orion, London 2002.
⢠Anthony Scaduto: Mick Jagger. A Biography. W. H. Allen, London 1974.
⢠Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. (Originaltitel: Jagger. Rebel, Rock Star, Rambler, Rogue, 2011) Aus dem Englischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4.
Weblinks
Commons
: Mick Jagger
â Sammlung von Bildern
Wikiquote: Mick Jagger
â Zitate
⢠Literatur von und ßber Mick Jagger im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠MickJagger.com (offizielle Website)
⢠Mick Jagger bei AllMusic.com
⢠Mick Jagger bei IMDb
⢠Mick Jagger bei MusicBrainz (englisch)
⢠Mick Jagger bei laut.de
Einzelnachweise
cite-note-11. â Karl Fluch: Weltkulturerbe Mick Jagger ist 80. In: Der Standard. 26. Juli 2023, abgerufen am 29. Juli 2023 (Ăśsterreichisches Deutsch).
cite-note-22. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 27â34 und 36â37.
cite-note-33. â Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 37â38.
cite-note-44. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 42â43 und 48.
cite-note-55. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 46 und 52â53.
cite-note-66. â Wieland Harms: The Unplugged Guitar Book. 20 der schĂśnsten Songs fĂźr Akustikgitarre. Gerig Music, ISBN 3-87252-249-3, S. 24.
cite-note-77. â The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
cite-note-88. â 100 Greatest Singers of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 9. August 2017 (englisch).
cite-note-99. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 13 und 99â101.
cite-note-1010. â Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 196â209 (The Ballad of a Vain Man) und 250.
cite-note-1111. â Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 291.
cite-note-1212. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 32.
cite-note-1313. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 156â157 und 318.
cite-note-1414. â Wolfgang Stock: Mick Jagger ist Wilbur. 25. September 2010, abgerufen am 15. Juni 2012.
cite-note-1515. â Bobby Cannavale, Paul Ben-Victor, P. J. Byrne, Max Casella: Vinyl. 14. Februar 2016, abgerufen am 19. April 2017.
cite-note-1616. â Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 275â276 und 283.
cite-note-1717. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 50â52, 74â83, 86, 100, 123â124, 145, 156, 235â238 und 240â241.
cite-note-1818. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 100â114.
cite-note-1919. â Marc Spitz: Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue. 2011 (Gewidmet Brendan Mullen); deutsch: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 35.
cite-note-2020. â Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 241.
cite-note-2121. â Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 315.
cite-note-2222. â Autopsy Confirms Fashion Designer LâWren Scottâs Death Was Suicide. 19. März 2014, abgerufen am 9. Juni 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2323. â L'Wren Scott (â 49): Selbstmord! Mick Jaggers Freundin ist tot â People International â Blick. 17. März 2014, archiviert vom Original am 17. März 2014; abgerufen am 9. Juni 2023.
cite-note-2424. â Mick Jagger: Baby Nummer 8 ist da und es ist ein ⌠In: Bunte.de. Abgerufen am 19. April 2017.
cite-note-2626. â Sir Mick Jagger ânames baby son Deveraux Octavian Basilâ. In: The Telegraph. (telegraph.co.uk [abgerufen am 19. April 2017]).
cite-note-2828. â Who is Melanie Hamrick? Here is everything we know about the mother of Mick Jaggerâs eighth child. In: The Sun. 9. Dezember 2016 (thesun.co.uk [abgerufen am 19. April 2017]).
cite-note-2929. â n-tv NACHRICHTEN: Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger hat sich heimlich verlobt. Abgerufen am 12. April 2025.
cite-note-3030. â Mick Jagger â Der gemachte Rebell? Dokumentarfilm der Reihe ZDF-History, 2021, 43 Min. Regie: Thomas Staehler. Produzent: Oliver Halmburger. Produktion: Frauke Wolf (ZDF) und Verena Späth (Loopfilm). Eine Produktion von Loopfilm GmbH MĂźnchen fĂźr das ZDF
cite-note-311. Vgl. Marc Spitz: Mick Jagger. Rebell und Rockstar. 2012, S. 198â199 und 301.
cite-note-3232. â Sea Shepherd Successfully Broke the Ice in California. 22. Oktober 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 6. Juni 2020; abgerufen am 6. Juni 2020 (britisches Englisch).
cite-note-3333. â Soil Association: Celebrity Supporters. Abgerufen am 6. Juni 2020 (englisch).
cite-note-3434. â Nick Vivarelli: Mick Jagger attacks Trump on environment. 8. September 2019, abgerufen am 6. Juni 2020 (englisch).
cite-note-3535. â David Kavanagh: A Country Pillow Book: Snapshot of the British countryside. Dram Books, 2006, ISBN 978-0-9548567-1-7 (google.at [abgerufen am 6. Juni 2020]).
cite-note-3737. â Forscher benennen Fossil nach Mick Jagger. In: Spiegel Online, 12. September 2014; abgerufen am 12. September 2014.
cite-note-392. Music & Media. (PDF) S. 46, abgerufen am 7. Juni 2022.